Schoppen

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Schoppen für die Lammaufzucht

Nach der Geburt eines Lammes ist es wichtig darauf zu achten, dass das Lamm innerhalb der ersten sechs Stunden anfängt, bei der Mutter zu trinken. Die erste Milch ist die sogenannte Kolostral- oder Biestmilch. Sie ist gelblich und dickflüssig und enthält lebenswichtige Abwehrstoffe für das Lamm. Im Idealfall lässt der Landwirt die Lämmer noch weitere drei bis vier Wochen bei dem Mutterschaf säugen. Sollte das Muttertier mehr Milch haben, als das Lamm benötigt, muss es täglich ausgemolken werden. Leider kommt es manchmal vor, dass die Mutter bei der Geburt stirbt, das Lamm verstösst oder keine oder zu wenig Milch produziert. In diesen Fällen muss das Lamm mithilfe einer Lämmerflasche mit der Hand aufgezogen werden. Auch bei Drillings- oder Vierlingslämmern bietet das Schoppen die perfekte Möglichkeit zur Aufzucht. Da das Mutterschaf nur über zwei Zitzen verfügt, sind Euterverletzungen sonst unvermeidbar.

 

Die Schoppenflasche ist eine unerlässliche Hilfe

 

Sollte das Lamm innerhalb der ersten Stunden keine Milch zu sich nehmen, so muss die Kolostralmilch abgemolken und dem Lamm mithilfe einer Schoppenflasche gereicht werden. Hilfreich ist es, stets einige Liter der Biestmilch eingefroren zu haben, wobei diese auch von Kühen genommen werden kann. In den ersten zwei bis drei Tagen muss das Lamm mit dieser Milch regelmässig gefüttert werden, wobei auf die richtige Menge zu achten ist, da zu grosse Rationen bei dem Lamm schlimme Durchfälle verursachen. Die nächsten Tage wird das Tier mit Milchpulver für Lämmer ernährt. Bereits nach einer Woche kann es zusätzlich zur Milch Frühlingsgras, Endhalme und Getreideflocken knabbern, was der Entwicklung des Pansens förderlich ist. Des Weiteren sollte das Lamm Heu, Wasser und eine langsam grösser werdende Portion Kraftfutter bekommen. Die spätere Umstellung auf den Lammeimer erfolgt problemlos, da das Tier bereits an den Sauger gewöhnt ist.

Nach der Geburt eines Lammes ist es wichtig darauf zu achten, dass das Lamm innerhalb der ersten sechs Stunden anfängt, bei der Mutter zu trinken. Die erste Milch ist die sogenannte Kolostral-... mehr erfahren »
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Schoppen für die Lammaufzucht

Nach der Geburt eines Lammes ist es wichtig darauf zu achten, dass das Lamm innerhalb der ersten sechs Stunden anfängt, bei der Mutter zu trinken. Die erste Milch ist die sogenannte Kolostral- oder Biestmilch. Sie ist gelblich und dickflüssig und enthält lebenswichtige Abwehrstoffe für das Lamm. Im Idealfall lässt der Landwirt die Lämmer noch weitere drei bis vier Wochen bei dem Mutterschaf säugen. Sollte das Muttertier mehr Milch haben, als das Lamm benötigt, muss es täglich ausgemolken werden. Leider kommt es manchmal vor, dass die Mutter bei der Geburt stirbt, das Lamm verstösst oder keine oder zu wenig Milch produziert. In diesen Fällen muss das Lamm mithilfe einer Lämmerflasche mit der Hand aufgezogen werden. Auch bei Drillings- oder Vierlingslämmern bietet das Schoppen die perfekte Möglichkeit zur Aufzucht. Da das Mutterschaf nur über zwei Zitzen verfügt, sind Euterverletzungen sonst unvermeidbar.

 

Die Schoppenflasche ist eine unerlässliche Hilfe

 

Sollte das Lamm innerhalb der ersten Stunden keine Milch zu sich nehmen, so muss die Kolostralmilch abgemolken und dem Lamm mithilfe einer Schoppenflasche gereicht werden. Hilfreich ist es, stets einige Liter der Biestmilch eingefroren zu haben, wobei diese auch von Kühen genommen werden kann. In den ersten zwei bis drei Tagen muss das Lamm mit dieser Milch regelmässig gefüttert werden, wobei auf die richtige Menge zu achten ist, da zu grosse Rationen bei dem Lamm schlimme Durchfälle verursachen. Die nächsten Tage wird das Tier mit Milchpulver für Lämmer ernährt. Bereits nach einer Woche kann es zusätzlich zur Milch Frühlingsgras, Endhalme und Getreideflocken knabbern, was der Entwicklung des Pansens förderlich ist. Des Weiteren sollte das Lamm Heu, Wasser und eine langsam grösser werdende Portion Kraftfutter bekommen. Die spätere Umstellung auf den Lammeimer erfolgt problemlos, da das Tier bereits an den Sauger gewöhnt ist.

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