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Abwehr von Schädlingen

Nicht immer ist das beste Mittel zur Schädlingsbekämpfung der Einsatz eines Insektenvernichters, der Einsatz einer Rattenfalle oder sonstiger Hilfsmittel, um die Tiere zu töten. Häufig ist es völlig ausreichend, die Schädlinge durch verschiedene Abwehrmassnahmen zu vertreiben, damit sie die zu schützenden Pflanzen oder Bereiche in Ruhe lassen. Das korrekte Mittel zur Abwehr richtet sich dabei nach den abzuwehrenden Tierarten und kann entweder durch für die Tiere unangenehme Gerüche, optische oder akustische Reize oder eine Kombination dieser Methoden realisiert werden. Neben diesen indirekten Abwehrmethoden können auch Netze, Dornen oder ähnliche Barrieren zum Einsatz kommen.

 

Statt Wühlmausfalle akustische und optische Abwehr

 

Viele Tiere können Töne hören, die für das menschliche Ohr zu hochfrequent und damit nicht wahrnehmbar sind. Hier lohnt sich die Installation eines akustischen Abwehrmittels, etwa von einem Maulwurfschreck. Wühlmäuse, Ratten, Insekten sowie Hunde und Katzen können diese Töne hören, empfinden sie als unangenehm und werden so effektiv vom Grundstück ferngehalten. Je nach Bauart werden die Abwehrmittel mit Netzspannung oder über kleine Solarkollektoren betrieben. Auch optische Reize können Tiere abwehren, etwa in Form von im Wind flatternden Bändern oder Raubvogelsilhouetten, die Tauben vertreiben.

 

Geruchsbasierte Abwehrmittel

 

Auf Geruchsstoffen basierende Abwehrmittel haben zahlreiche Vorteile. Während sie für den Menschen oft nicht wahrnehmbar sind, genügen bereits kleinste Mengen, um die zu verscheuchenden Tiere fernzuhalten. Die etwa zur Marderabwehr geeigneten Geruchsstoffe signalisieren den Tieren Gefahr oder die Anwesenheit von Raubtieren und lassen sie deshalb die Bereiche meiden. Der Einsatz der Geruchsstoffe sollte so erfolgen, dass Regen und Spritzwasser die behandelten Stellen nicht leicht erreichen können, da sonst die abschreckende Wirkung schnell verfliegt. Das Aufsprühen an geschützte Stellen oder das Abdecken mit einer seitlich perforierten Aluminiumdose kann hier ein probates Mittel sein.

Nicht immer ist das beste Mittel zur Schädlingsbekämpfung der Einsatz eines Insektenvernichters, der Einsatz einer Rattenfalle oder sonstiger Hilfsmittel, um die Tiere zu töten. Häufig ist es... mehr erfahren »
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Abwehr von Schädlingen

Nicht immer ist das beste Mittel zur Schädlingsbekämpfung der Einsatz eines Insektenvernichters, der Einsatz einer Rattenfalle oder sonstiger Hilfsmittel, um die Tiere zu töten. Häufig ist es völlig ausreichend, die Schädlinge durch verschiedene Abwehrmassnahmen zu vertreiben, damit sie die zu schützenden Pflanzen oder Bereiche in Ruhe lassen. Das korrekte Mittel zur Abwehr richtet sich dabei nach den abzuwehrenden Tierarten und kann entweder durch für die Tiere unangenehme Gerüche, optische oder akustische Reize oder eine Kombination dieser Methoden realisiert werden. Neben diesen indirekten Abwehrmethoden können auch Netze, Dornen oder ähnliche Barrieren zum Einsatz kommen.

 

Statt Wühlmausfalle akustische und optische Abwehr

 

Viele Tiere können Töne hören, die für das menschliche Ohr zu hochfrequent und damit nicht wahrnehmbar sind. Hier lohnt sich die Installation eines akustischen Abwehrmittels, etwa von einem Maulwurfschreck. Wühlmäuse, Ratten, Insekten sowie Hunde und Katzen können diese Töne hören, empfinden sie als unangenehm und werden so effektiv vom Grundstück ferngehalten. Je nach Bauart werden die Abwehrmittel mit Netzspannung oder über kleine Solarkollektoren betrieben. Auch optische Reize können Tiere abwehren, etwa in Form von im Wind flatternden Bändern oder Raubvogelsilhouetten, die Tauben vertreiben.

 

Geruchsbasierte Abwehrmittel

 

Auf Geruchsstoffen basierende Abwehrmittel haben zahlreiche Vorteile. Während sie für den Menschen oft nicht wahrnehmbar sind, genügen bereits kleinste Mengen, um die zu verscheuchenden Tiere fernzuhalten. Die etwa zur Marderabwehr geeigneten Geruchsstoffe signalisieren den Tieren Gefahr oder die Anwesenheit von Raubtieren und lassen sie deshalb die Bereiche meiden. Der Einsatz der Geruchsstoffe sollte so erfolgen, dass Regen und Spritzwasser die behandelten Stellen nicht leicht erreichen können, da sonst die abschreckende Wirkung schnell verfliegt. Das Aufsprühen an geschützte Stellen oder das Abdecken mit einer seitlich perforierten Aluminiumdose kann hier ein probates Mittel sein.

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